Claudia Mayer

Vision für LeiblfingRichtungsstark · Zukunftsklar · Parteilos

Als parteilose Kandidatin trete ich an, weil ich davon überzeugt bin:

Gute Kommunalpolitik braucht keine Parteibindung, sondern einen gesunden Menschenverstand, Offenheit und echtes Interesse an den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Entscheidungen für unsere Gemeinde dürfen nicht von parteipolitischen Interessen beeinflusst werden – sondern sollen allein dem Wohl aller Bürgerinnen und Bürger dienen.

Ich will das Amt modernisieren und reformieren:

  • Prozesse entschlacken: Weniger Bürokratie, mehr Verlässlichkeit
  • Transparenz stärken: Entscheidungen nachvollziehbar und offen kommunizieren
  • Bürger ernst nehmen: Beteiligung auf Augenhöhe, digital und vor Ort
  • Verwaltung als Dienstleister verstehen: Für die Menschen da sein – nicht umgekehrt

Was mich antreibt:

Ich will eine sachorientierte, ehrliche und lösungsbezogene Gemeindepolitik, die nicht in parteipolitischem Denken feststeckt. Als parteilose Bürgermeisterin bin ich frei, unabhängige Entscheidungen zu treffen – mit klarer Haltung und einem offenen Ohr für alle. Mir ist die Bürgernähe sehr wichtig und das MITEINANDER.

Meine Visionen für Leiblfing

1. Ein starkes Rathaus mit einer modernen Verwaltung

  • Meine Kompetenz in der Finanzverwaltung aktiv einbringen:
    Ich verfüge über langjährige Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung – insbesondere in der Finanzverwaltung und Personalmanagement

Dadurch kenne ich:

  • die Haushaltsmechanismen einer Kommune
  • die Förderlogik öffentlicher Mittel
  • die rechtlichen, finanziellen und praktischen Voraussetzungen, um Projekte realistisch, verantwortungsvoll und förderfähig zu gestalten. Denn jede gute Idee verdient eine gute Finanzierung.
  • Ich bin geprüfte Bilanzbuchhalterin und verfüge über fundierte Praxiserfahrung in der kommunalen Finanzverwaltung
  • Sicher im System der Doppik: Ich weiß, wie Vermögenshaushalt, Ressourcenverbrauch und Investitionen langfristig zusammenhängen – und wie man nachhaltig wirtschaftet statt kurzfristig verwaltet.
  • Zukunftsorientiert denken: Ich will die Finanzplanung moderner, transparenter und strategischer aufstellen
  • BayKiBiG richtig anwenden: Ich kenne die gesetzlichen Grundlagen, Fördervoraussetzungen und Abrechnungsprozesse, die für den Betrieb und die Finanzierung von Kindertagesstätten entscheidend sind
  • Strategischer Blick für Planung und Finanzierung: Durch meine Erfahrung kann ich pädagogische Ziele mit finanzieller und rechtlicher Machbarkeit verbinden – z. B. beim Aufbau des geplanten Kinderbildungszentrums.
  • Mein Vorteil: Ich muss nicht erst in das Thema Finanzen „hineinwachsen“ – ich komme aus dem System und kenne es von innen. Diese Fachkenntnis will ich als Bürgermeisterin gezielt für die Weiterentwicklung der Gemeinde Leiblfing nutzen.

Moderne Verwaltung

Bürgernähe und Transparenz

2. Bürgernähe und Transparenz

  • Feste Sprechzeiten für Einzelanliegen:
    Regelmäßige Termine für persönliche Gespräche – unkompliziert und auf Augenhöhe
  • Digitale Beteiligung:
    Einführung eines Online-Portals, über das Bürger direkt Fragen und Anregungen an die Bürgermeisterin stellen können
  • Transparente Gemeinderatsarbeit:
    Videoberichte mit Zusammenfassungen der Sitzunginhalte in der MuniApp und auf der Gemeindehomepage

3. Familienfreundliche Gemeinde

  • Ganztagsbetreuung umsetzen:
    Den Rechtsanspruch beginnend ab 2026 sehe ich nicht als Belastung, sondern als Chance. Ich will vorausschauend planen, damit Leiblfing vorbereitet ist – organisatorisch und baulich.
  • Kinderbildungszentrum im Herzen von Leiblfing:
    Mit dem geplanten Kinderbildungszentrum entsteht ein zukunftsweisender Ort für Bildung, Betreuung und frühe Förderung – zentral gelegen und modern gestaltet.
  • Meine Kompetenz und Erfahrung in der Fördermittelbeschaffung aktiv nutzen:
    Ich bringe fundierte Erfahrung im Bereich der Fördermittelakquise mit. In bisherigen Projekten konnte ich erfolgreich Zuschüsse von Bund und Land einwerben. Dieses Know-how will ich gezielt für Leiblfing einsetzen.

Familienfreundliche Gemeinde

Jung und Alt

4. Jung und Alt – gemeinsam stark für unsere Gemeinde

  • Eine Vision: Schaffung eines Mehrgenerationenhauses als offener Treffpunkt, Anlaufstelle und Begegnungsort für alle Altersgruppen
  • Einrichtung eines Jugendrats oder Jugendforums, damit junge Menschen eigene Anliegen und Ideen einbringen können – regelmäßiger Austausch in fixen Terminen mit der Jugend

5. Starke Wirtschaft vor Ort:

  • Attraktive Gewerbeflächen schaffen und ausbauen:
    Neue Flächen strategisch entwickeln – nachhaltig, bedarfsorientiert und gut angebunden
  • Bestehende Betriebe aktiv unterstützen:
    Regelmäßiger Austausch mit Unternehmer*innen, Handwerk und Selbstständigen

Starke Wirtschaft vor Ort

Energie und Nachhaltigkeit

6. Energie und Nachhaltigkeit:

  • Energieeffizient, klimafreundlich und wirtschaftlich agieren – im öffentlichen Bereich wie auch in der Gemeindeentwicklung
  • Bewusstsein und Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger fördern – denn nur gemeinsam schaffen wir den Wandel.